Forumul German-Roman Stuttgart din seria de manifestari
" R O M A N I A A N N O 2 0 0 7 " ( 1.12.2006-1.12.2007 )
sub egida careia organizeaza si/sau va recomanda pentru luna
Iulie urmatoarele evenimente:
No. 37 Marti 3 Iulie
Europäische
Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (5.-9.
Juli 2007)
Di 03.07.2007, 20:15 Uhr Fellbach-Schmiden
- Orfeo-Kino - Butterstraße 1
Spielfilm:
Moartea domnului Lazarescu (The Death of Mr. Lazarescu)
Rumänien 2005, 153
min, 35mm, Regie: Cristi Puiu
Der 63jährige Herr Lazarescu lebt alleine mit seinen drei
Katzen und seinem Fernseher in einem Wohnblock.
Seine Frau ist verstorben, seine Tochter nach Kanada
ausgewandert. Als es ihm eines Abends immer
schlechter geht,
beginnt eine
absurde Odyssee durch Nachbarswohnungen und Hospitäler.
Niemand scheint in der Lage zu sein, ihm wirklich zu
helfen.
In
Kooperation mit dem Kulturamt Fellbach
www.kurzfilmbiennale.de
No. 38 Miercuri 4 Iulie
AUSSTELLUNG
Die Umsiedlung der
Deutschen aus der Bukowina – eine ethnische Säuberung?
Folgen
nationalsozialistischer Siedlungspolitik
11. Juni bis 13. Juli 2007,
Stuttgart, Haus der Heimat, Ausstellungsraum
4. OG
Mittwoch, 4. Juli 2007, 18.00 Uhr,
Lesung.
Bukowina, die Heimat war und nicht mehr
ist
Eine
literarische Reise in die Bukowina. In die Bukowina dreier emigrierter Autoren.
In eine Bukowina der Erinnerung und der Hoffnung.In eine
Bukowina, die Heimat war und nicht mehr ist. Die geistig neu erschaffen werden
muss, um Gegenwart zu bewältigen.
Literatur als persönliche Biographie.
Literatur als Flucht zurück. Rose
Ausländer, Paul Celan und Gregor von Rezzori.
Drei Biographien, die in der Bukowina beginnen
und nicht in ihr enden. Literatur als geistige Heimat.Die
Sprecher sind Julia-Maria Popa, Christian Peters und Jim Seclaoui von der
Akademie für darstellende Kunst, Ulm.
www.hdhbw.de
No. 39 Miercuri 4 Iulie
Tanzkurs
Deutsch-Rumänische Forum Stuttgart e.V.
Rumänische Volkstanzkurse- vom Banat bis nach Basarabia
Volkstänze aus verschiedenen Regionen Rumäniens,z.B.
Hora, Sârba, Invirtita und andere Tanzformen
Mittwochs, 14 täglich, von 19 - 21 Uhr
Hotel-Restaurant-Fest Saal –Marbacher Hof - Marbacher Str. 18 70435 Stuttgart Zuffenhausen
Tel.-Saal : 0711 – 98 79 540
Anfahrt: www.hotel-marbacher-hof.de
Anmeldung und weitere Informationen bei: Reinhart Künstler Tel. 0711 / 63 27 43 oder
Karola Zaheu Tel. 0711 / 64 93 605
www.forum-gerrum-stuttgart.de
No. 40 Joi 5 Iulie
Europäische
Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (5.-9.
Juli 2007)
Do 05.07.2007, 22:00 Uhr Ludwigsburg
- Open Air -Mathildenstrasse 20,
Im Kurzfilm-Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung zeigen wir folgende Beiträge aus Rumänien:
Lampa cu caciula (The Tube With A Hat)
Rumänien 2006, 23 min, Regie: Radu Jude
www.kurzfilmbiennale.de
No. 41 Vineri 6 Iulie
Europäische
Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (5.-9. Juli 2007)
Fr 06.07.2007,
11:00 Uhr
Ludwigsburg - Caligari
- Mathildenstrasse 20,
Im Kurzfilm-Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung zeigen wir folgende Beiträge aus Rumänien:
Lampa cu caciula (The Tube With A Hat)
Rumänien 2006, 23 min, Regie: Radu Jude
15:00 Uhr
Ludwigsburg - Studio
2 - Mathildenstrasse 20,
Kurzfilmprogramm
1
Un cartus de Kent si un pachet de cafea (Cigarettes And Coffee)
Rumänien 2003, 13 min, Regie: Cristi Puiu
Ein Restaurant im Zentrum von Bukarest. Zwei Männer in
intensivem Gespräch.
Es gilt eine neue
Arbeitstelle zu finden.
Mîna lui
Paulista
Rumänien 1998, 15 min, Regie: Cristian Mungiu
Was passiert wenn wir zu viel fernsehen? Möglicherweise
fangen wir dann an, in einer Sprache zu
sprechen, die andere nicht mehr verstehen.
Ajutoare umanitare (Humanitarian
Aid)
Rumänien 2002, 16 min, Regie: Hanno
Höfer
Drei junge Männer aus Westeuropa kommen mit einer
Hilfsorganisation nach Rumänien.
Die Bewohner eines
kleinen Dorfes erwarten sie bereits.
Calatorie la oras (A Trip To The City)
Rumänien 2003, 19 min, Regie: Corneliu Porumboiu
Zwei Männer aus einem kleinen Dorf werden in die Großstadt
gesandt. Das Dorf braucht Anschluss an das
Internet und die Frau des Bürgermeisters ein Klosett.
Ihre Mission wird
jedoch gefährdet…
Apartmentul (Apartment)
Rumänien 2002, 19min, Regie:
Constantin Popescu
Nachdem ein Mann sein tägliches Morgenritual erledigt hat
und nach einem Abschiedskuss von seiner Frau aus dem
Haus geht, betritt er es durch den Hintereingang erneut
und wiederholt den Vorgang in der Wohnung
seiner Geliebten, die zwei Stockwerke höher liegt.
18:00 Uhr
Ludwigsburg - Caligari
- Mathildenstrasse 20,
Spielfilm:
A fost sau n-a fost (12.08 East of Bucharest)
Rumänien 2006, 89
min, 35mm, Regie: Corneliu Porumboiu
Eine Talkrunde im Lokalfernsehen soll rekonstruieren, ob
auch in dem kleinen Ort Vaslui am 22. Dezember 1989 die
Revolution
stattgefunden hat. Der Geschichtsprofessor Manescu behauptet, schon vor der
Flucht Ceaucescus um 12.08 h
auf dem Rathausplatz gewesen zu sein und dort Prügel der
Securitate bezogen zu haben; durch Zuschaueranrufe
entstehen jedoch
Widersprüche und ein abstruser Streit um die korrekte historische Deutung.
20:15Uhr
Fellbach-Schmiden - Orfeo-Kino - Butterstraße 1.
Spielfilm:
Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii (The Way I Spent the End of the World?)
Rumänien 2006, 106
min, 35mm, Regie: Catalin Mitulescu
Im Jahr 1989, kurz vor der Revolution, beschädigen die
17jährige Eva und ihr kleiner Bruder
Lalalilu aus Versehen eine Büste von Ceaucescu. Noch ist
der Personenkult ungebrochen und die beiden müssen sich sogar
einem Disziplinarverfahren stellen. Mit Andrei, dem Sohn
eines Dissidenten, will Eva aus Rumänien flüchten. Lalalilu
entwickelt währendessen mit seinen Klassenkameraden einen
geheimen Plan, den großen Diktator zu stürzen.
In
Kooperation mit dem Kulturamt Fellbach
www.kurzfilmbiennale.de
No. 42
Sambata 7 Iulie
Europäische
Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (5.-9.
Juli 2007)
Sa 07.07.2007,
15:00 Uhr
Ludwigsburg - Studio 2 - Mathildenstrasse 20,
Festival Visits – Rumänien - NexT Festival, Bukarest
Zu Gast:
Ada Solomon & Yvonne Irimescu (Festivalleitung NexT Festival - Bukarest)
Mihai si Cristina (Mihai and
Cristina)
Rumänien 2001, 15 min, sw, Regie: Cristian Nemescu
Eines nachts beschließt
der sexuell noch unerfahrene Teenager Mihai seiner Mitschülerin Cristina, in
die er verknallt ist,
einen Besuch abzustatten. Auf dem Weg zu ihr muss er
einige abenteuerliche Erfahrungen machen, die ihn rundum verändern.
Poveste la Scara C (C Block Story)
Rumänien 2002, 15 min, Regie: Cristian Nemescu
Der schüchterne Andrei lebt in einem Bukarester
Außenbezirk und ist verrückt nach seiner
Nachbarin Monica. Er ruft bei einer Sexhotline an, um in
Erfahrung zu bringen, wie man ein
Mädchen im Aufzug verführen kann.
Marilena de la P7 (Marilena from
P7)
Rumänien 2006, 45 min, Regie: Cristian Nemescu
Andrei beschließt einen Bus zu klauen, um seine
Angebetete, die Prostituierte Marilena, zu
beeindrucken. Was man nicht alles aus Liebe tut…
Alinuta (Alinuta)
Rumänien 2006, 1 min, Regie: Matei Branea
Alinuta ist ein süßes und unschuldiges Mädchen – und die
Hauptfigur in den sadistischsten und
albernsten rumänischen Witzen.
Ciné-vérité
Rumänien 1980, 20 min, Regie:
Laurentiu Damian
Ein Nachrichtenreporter muss sich zu der Frage “Sind die
Leute glücklich?” folgende Notiz machen:
Die Leute müssen glücklich sein.
18:00 Uhr
Ludwigsburg - Caligari - Mathildenstrasse 20,
Spielfilm:
Legaturi bolnavicioase (Love Sick)
Rumänien 2006, 86
min, Regie: Tudor Giurgiu
Die Freundinnen Kiki und Alex studieren Philologie in
Bukarest. Sie verlieben sich ineinander und verbringen eine harmonische Zeit,
halten ihre
Beziehung nach außen aber mehr oder weniger versteckt. Kikis Bruder Sandu
indessen beobachtet ihre wachsende
Nähe mit Eifersucht, da ihn eine inzestuöse Liebe mit
seiner Schwester verbindet. Als die beiden aufs Land fahren,
reist er ihnen nach
um Kiki zurück in die Stadt zu holen.
Zu Gast:
Tudor Giurgiu (Regisseur und Jurymitglied der Europäischen
Kurzfilmbiennale)
20:00 Uhr
Ludwigsburg - Caligari
- Mathildenstrasse 20,
Im Kurzfilm-Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung zeigen wir folgende Beiträge aus Rumänien:
Buna Cristina! Pa, Cristina! (Hi Cristina! Bye Cristina!)
Rumänien 2006, 15 min, Regie: Iulia Rugina
Caligari, Sa 07.07.07, 20:00
Zu Gast:
Iulia Rugina
www.kurzfilmbiennale.de
No. 43 Duminica 8 Iulie
Europäische
Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (5.-9.
Juli 2007)
So 08.07.2007,
15:30 Uhr
Ludwigsburg - Filmgalerie - Mathildenstrasse 20
Panel-Diskussion im Rahmen des
„European
Production Day“
(Ko-)Produzieren in Europa: Beispiel Rumänien
Stefan
Bradea, Verleiher Transilvania
Film, Bukarest
Tudor
Giurgiu, Filmemacher, Festivalgründer und ehem. TVR-Intendant, Bukarest
Razvan
Radulescu, Drehbuchautor, Bukarest
Renate
Roginas, Projektleiterin PHARE,
Bukarest/Berlin
Ada Solomon,
Produzentin und Festivalgründerin "NexT",
Bukarest
Moderation:
Didi
Danquart, Filmemacher und Produzent, Berlin
16:00 Uhr
Ludwigsburg - Caligari
- Mathildenstrasse 20
Im Kurzfilm-Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung zeigen wir folgende Beiträge aus Rumänien:
Buna Cristina! Pa, Cristina! (Hi Cristina! Bye Cristina!)
Rumänien 2006, 15 min, Regie: Iulia Rugina
Zu Gast: Iulia Rugina
19:00 Uhr
Ludwigsburg - Studio 2 -
Mathildenstrasse 20,
Film School Visits – Rumänien
National University of Drama and Film “I.L.
Caragiale” (UNATC), Bukarest
Zu Gast:
Laurentiu Damian (Prorektor der UNATC)
Examen (Exam)
Rumänien 2006, 12 min, Regie: Paul Negoescu
Ein junger Mann ruft in der Wohnung seiner Freundin an, um
Hilfe beim Schreiben seiner
Examensarbeit anzufordern.
Vineri în
jur de 11 (Friday Around Eleven)
Rumänien 2006, 18 min, Regie: Iulia Rugina
Freitag gegen 11 Uhr. Ein
Schlag ins Gesicht. Eine gestohlene Tasche. Der Tag danach.
Eine Geschichte über Gewalt, Ignoranz und das Absurde in
der modernen Gesellschaft.
Carne
Rumänien 2006, 8 min, Regie: Miruna Boruzescu
Ein Mann geht in seinem Badezimmer den üblichen
Waschritualen nach – bis zu dem Punkt,
an dem er plötzlich
zum Prototyp der selbstzerstörerischen Menschheit wird.
Datorie (Duty)
Rumänien 2006, 13 min, Regie: Vlad Trandafir
Mikey muss für seine alte Mutter, die mit ihren Katzen
allein lebt, die Einkäufe erledigen. Sie ruft ihn dafür täglich zu sich –
ein Umstand, der die ganze Familie nervt und Mikey
erschöpft. Der aber sieht es als seine Pflicht an und
kommt dieser Pflicht wie ferngesteuert nach.
Intalnire de gradul III (Close
Encounter)
Rumänien 2006, 12:20 min, Regie:
Stanca Radu
Lucretia hat einen Job, einen Sohn, eine Tochter, eine
Mutter, einen Hund und… ein Date.
Sie versucht sich so gut es geht auf dieses spezielle
Treffen vorzubereiten,
aber da sie diejenige ist, die sich um alles kümmern muss,
wird irgendetwas sicher übersehen…
A 8–a ZI (The
Eighth Day)
Rumänien 2006, 10 min, Regie: Ciprian Panaite
Eine junge Frau, die für einen Metzger Fleisch zuliefert,
realisiert, dass zuhause selbst der Hund besser behandelt wird als sie.
Die Frau beschließt nach Hause zurück zu kehren, wo sie
von ihrem Vater herzlich empfangen wird – ihr Bruder allerdings denkt anders.
21:00 Uhr
Ludwigsburg - Studio
2 - Mathildenstrasse 20,
Kurzfilmprogramm
2
Bucuresti – Wien ora 8:15 (Bucharest –Vienna 8:15 am)
Rumänien 2000, 13 min, Regie: Catalin Mitulescu
Es ist fünf Uhr morgens. Zwei befreundete Jungs fliehen
aus Rumänien, ihr Ziel ist Deutschland. Doch
die Reise gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Bucuresti –
Berlin
Rumänien 2004, 23 min, Regie: Anca
Miruna Lazarescu
Die Geschichte der jungen Rumänin Ioana, die mit 230 €,
zwei schweren Taschen und einem Rucksack nach Berlin kommt,
um ihr Glück zu
finden. Tomescu, der versprochen hatte, sie abzuholen, lässt sie im Stich…
Iubire de-o noapte (One Night Love)
Rumänien 2006, 25 min, Regie: Florin Kevorkian
Nachdem sie aus ihrem Elternhaus geflohen ist sucht ein
verzweifeltes Mädchen Hilfe bei einem Tankstellenarbeiter.
Für kurze Zeit
sieht es so aus, als gäbe es Hoffnung für sie.
Popcorn
Story
Rumänien 2001, 15 min, Regie: Tudor Giurgiu
Eine Popcorntüte, in der “Stoff” von Drogendealern
versteckt wurde geht verloren und landet bei Zet, einem unschuldigen Typ,
der zufällig ins
„Magic“-Kino stolpert und sich dort in die Popcorn- Verkäuferin Lili verliebt.
A Very Small Trilogy of Loneliness
Rumänien 2006, 7 min, Regie: Bogdan George Aperti
Ein Mann, eine Frau, ein Kind am Rande einer Straße: Drei
kurze Einstellungen zeigen den selben Zeitabschnitt,
jedes Mal aus einer anderen Perspektive betrachtet als
zuvor.
www.kurzfilmbiennale.de
No. 44 Duminica 8 Iulie
3. Europäischer Kultursommer Fellbach
So,
8.7.,19.30 Uhr, Pauluskirche
Byzantinische
Gesänge und Orgelmusik aus Siebenbürgen
Männerchor Stavropoleos aus Bukarest; Organistin Ursula
Philippi, Hermannstadt
www.kultursommer-fellbach.de
No. 45
Luni 9 Iulie
Ludwigsburg - Caligari
- Mathildenstrasse 20
Mo 09.07.07, 18:00
Offset
Deutschland, Frankreich, Schweiz 2006, 110 min
Regie: Didi Danquart, Drehbuch: Didi Danquart, Cristi Puiu, Razvan
Radulescu
Darsteller: Alexandra Maria Lara, Felix
Klare, Razvan Vasilescu, Manfred Zapatka, Katharina Thalbach u.a.
Offset spielt mitten im heutigen
Bukarest: Vier Tage voll von Liebe und Verrat... Stephan Fischer, ein junger
Ingenieur aus Deutschland,
installiert
in Bukarest eine große Offset-Druckmaschine und verliebt sich in die 26-jährige
Brindusa Hergeleghiu, die Dolmetscherin des Betriebes.
Sie
wollen heiraten.
Doch
unglücklicherweise hatte der 55-jährige mafiosische Druckereibesitzer und
neureiche Wendehals Nikolai Jorga bis vor kurzem
ein
Liebesverhältnis zu Brindusa und versucht nun mit all seinen ihm zu Verfügung
stehenden Mitteln, diese Hochzeit zu verhindern.
Auch
die zur Hochzeit aus Deutschland angereisten Eltern sind voller Vorurteile
gegenüber ihrer zukünftigen Schwiegertochter aus Rumänien.
Zerrissen
zwischen der Liebe zu zwei Männern und zwei unterschiedlichen europäischen
Kulturen steht Brindusa und weiß nicht wo sie hingehört.
No. 46 Marti 10 Iulie
AUSSTELLUNG
Die Umsiedlung der
Deutschen aus der Bukowina – eine ethnische Säuberung?
Folgen
nationalsozialistischer Siedlungspolitik
11. Juni bis 13. Juli 2007,
Stuttgart, Haus der Heimat, Ausstellungsraum
4. OG
Dienstag, 10. Juli 2007, 18.00 Uhr,
Führung durch die Ausstellung mit Eberhard
Kögel,Regionalhistoriker aus Stetten im Remstal
Ab 1940 wurden
zahlreiche Bukowinadeutsche nach Stetten im Remstal in das dortige Schloss
umgesiedelt,
das einst im Besitz des
württembergischen Herrscherhauses war.
Eberhard Kögel hat viele von ihnen interviewt. In seiner Führung durch die
Ausstellung behandelt der Regionalhistoriker
aus Stetten im Remstal
nicht nur die Ankunft und das Alltagsleben der Umsiedler. Er spannt auch einen
Bogen von den Anfängen der "Anstalt",
die heute auf dem Gebiet der Behindertenbetreuung
zu den herausragendsten in Europa zählt, bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten
Weltkrieg.
Stichworte sind die
Aufenthalte Hermann Hesses in Stetten und die Geschichte der so genannten
"T4- Euthanasie"-Aktion,
der im Jahre 1940
insgesamt 324 in der damaligen "Heil- und Pflegeanstalt"
untergebrachte Behinderte zum Opfer fielen.
No. 47 Marti 10 Iulie
Trigon
The Moldavia Trio
Di. 10.
07. 2007, 21.30hKiste
Kiste - livemusik, jazzclub und bar Hauptstätter straße 35 - 70173 Stuttgart
tel: +49(0)711 - 55 32 80 5 eMail: info@kiste-stuttgart.de booking:
musikbrigade eMail: info@musikbrigade.de
im
Leonhardsviertel, nähe
Gustav-Siegle-Haus, U-Bahn / Bus -
Haltestelle Rathaus
Anatol STEFANET - Viola, Stimme
Dorel BURLACU - Keyboards, Piano,
Harmonika
Val BOGHEAN - Saxophon, Trompete,
Flügelhorn, Flöte, Kaval, Stimme
Gari TVERDOHLEB - Schlagzeug,
Perkussion, Xylophon
Die Musik Moldawiens stellt einen interessanten Übergang zwischen rumänischen
und ukrainischen Formen dar, mit bulgarischen und russischen und osmanischen
Einflüssen. Charakteristisch ist die Tradition der "Lautari", der
fahrenden Hochzeitsmusiker.
Einer solchen Lautari-Familie entstammt der wohl wichtigste Botschafter
moldawischer Folk- und Jazzmusik, Anatol Stefanet. Stefanet, seines Zeichens
auch Direktor des Ethno-Jazz-Festivals in Chisinau, ist eine jener für
ethnische Musikszenen unschätzbaren Integrationsfiguren, die vibrierende
Volkstradition mit kosmopolitischem Jazz kurzschließen, dabei siegreich
jeglichen Akademismus umschiffen, mit kompositorischem Einfallsreichtum und
Phantasie keine oberflächlichen Hybride nach dem Schema F kreieren, sondern
aufregende Kunst - und auf ihrem Instrument nie gehörte Virtuosität erreichen.
Dazu bedient er sich der Viola, die bei den traditionellen Orchestern eher
rhythmische Funktion innehatte. Er hingegen spielt sie als Soloinstrument,
sowohl rhythmisch als auch harmonisch, weil sie den schwachen bzw. Off-Beat
unterstützt.
www.musikbrigade.de www.kiste-stuttgart.de
No. 48 Miercuri 11 Iulie
3. Europäischer Kultursommer Fellbach
Mi, 11.7,
und Do, 12.7, 21 Uhr, Großes
Haus, Schmiden
Theaterpremiere: Graf
Dracula
nach der alten karpatischen Legende neu geschrieben und
inszeniert von Peter Hauser, Theater im Polygon
Mit Bewirtung
www.kultursommer-fellbach.de
No. 49 Miercuri 11 Iulie
Tanzkurs
Deutsch-Rumänische Forum Stuttgart e.V.
Rumänische Volkstanzkurse- vom Banat bis nach Basarabia
Volkstänze aus verschiedenen Regionen Rumäniens,z.B.
Hora, Sârba, Invirtita und andere Tanzformen
Mittwochs, 14 täglich, von 19 - 21 Uhr
Hotel-Restaurant-Fest Saal –Marbacher Hof - Marbacher Str. 18 70435 Stuttgart Zuffenhausen
Tel.-Saal : 0711 – 98 79 540
Anfahrt: www.hotel-marbacher-hof.de
Anmeldung und weitere Informationen bei: Reinhart Künstler Tel. 0711 / 63 27 43 oder
Karola Zaheu Tel. 0711 / 64 93 605
www.forum-gerrum-stuttgart.de
No. 50 Duminica 15 Iulie
Kinderkulturfest
Sonntag, 15. Juli 2007, 11-18 Uhr
„Der kleine Vampir trifft den
Holländermichel“
Niederlande und
Rumänien zu Gast rund ums Fellbacher
Rathaus – und alles wieder umsonst und draußen
Rathaus-Innenhof,
Kirchplatz, Großer Saal
Eintritt frei (außer Puppentheater: 4 €)
Für Kinder aller Altersstufen
Zum 20. Jubiläum wird
das Kinderkulturfest in den Europäischen Kultursommer eingebettet. Die beiden
Gastländer stehen im Mittelpunkt der Werkstätten, Tänze und Lieder, die zum
Mit- und Selbermachen einladen.
Das Figurentheater
Damiet van Dalsum ist aus den Niederlanden angereist, ebenso wie Clown Waus,
der mit seinen Späßen für beste Unterhaltung sorgt.
In Zusammenarbeit mit
verschiedenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche
No. 51 Vineri 20 Iulie
Balkan Music Festival Waiblingen
Open Air auf der Schwaneninsel 20.+ 21. Juli 2007
Rumänien
und Bulgarien sind inzwischen in der EU, unter „Europa“ wird man auch in dessen
Mitte und im Westen zunehmend das ganze Europa verstehen.
Der
Balkan mit seinen fließenden historischen und kulturellen Übergängen zum Orient
wird „Europa“ farbiger machen, weltoffener, weniger verkrampft.
Freitag
20.7.
19.30 Uhr The Bulgarian Voices
Angelite (Bulgarien)
22.00 Uhr Toni Kitanovski &
Cherkezi Gypsy Orchestra (Mazedonien)
www.kulturhaus-schwanen.de
Kulturnacht - Dokument (Word)
No. 52
Sambata 21 Iulie
3. Europäischer Kultursommer Fellbach
Open Air !!!
Sa, 21.07.2007 - 19-1 Uhr
Innenhof, Marktplatz/Rathaus Innenhof Stadtbücherei
Eintritt frei !
Lange Nacht der Kultur auf Fellbachs „Kulturmeile“
„Nachtschwärmer und Niederländer“ ist in diesem Jahr das
Motto der Langen Nacht der Kultur in Fellbach.
Eingebettet
in den 3. Fellbacher Kultursommer ist die Lange Nacht in diesem Jahr den
Gastländern Rumänien und Niederlande gewidmet.
Auf der
von der Musikschule über das Rathaus bis zur Stadtbücherei reichenden
„Kulturmeile“ garantiert ein abwechslungsreiches
Programm
einen betörenden Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus.
In der Stadtbücherei wird um 19 Uhr die Ausstellung „Peter
Mercea – Fotos aus den Westkarpaten“ eröffnet.
Der
seit 1992 in Deutschland lebende Fotokünstler aus Siebenbürgen hat in
eindrucksvollen Farbaufnahmen das
ursprüngliche Leben und die landschaftliche
Schönheit seiner Heimat eingefangen.
Dazu
erklingen Melodien osteuropäischer Volksmusik, von den vier Musikerinnen der
Gruppe Rózsák temperamentvoll interpretiert.
Außerdem
gibt es „Käse aus Holland ...“ nicht nur am Büffet, sondern auch wenn Jürgen M.
Brandtner, Schauspieler aus Fellbach,
spannende und amüsante Geschichten
niederländischer Autoren erzählt.
Unter der musikalischen Leitung von Ansgar
Wilhelm präsentiert die Pfarrerin Maria
Plesa Musik aus Rumänien in der
ev.-method.
Christuskirche
liest die bekannte Märchenforscherin Sigrid
Früh rumänische Märchen.
Die
Ballettfachschule Ronecker und
verschiedene Ensembles der Musikschule präsentieren holländische und rumänische
Tänze,
die zum guten Schluss in eine gruselige Nacht
im Zeichen Draculas einmünden.
Außerdem öffnet von 18 bis 23 Uhr die
Jugendkunstschule ihre MedienWerkstatt und zeigt, wie man mit Stiften und
Farben,
mit Fotos und Zeitungsausschnitten einen
tollen Trickfilm selbst produziert.
Kulturnacht - Dokument (Word)
Höhepunkte der Nacht sind unter anderem die
rumänische Gruppe Nightlosers,
deren mitreißende Musik amerikanischen Blues
und Rock’n’Roll mit
traditionellem transsylvanischen Folk verbindet.
Document (Word) (siehe auch weiter unten)
Open Air !!!
Sa, 21.07.2007 - 19-1
Uhr
Innenhof - Rathaus
Fellbach
Eintritt frei !
Nightlosers – Biografie
Vin de la Cluj si aduc cu ei
seriozitatea, ardoarea si umorul care ne fac sa-i indragim pe ardeleni.
Felul lor de-a canta transforma orice concert intr-o sarbatoare, iar
piesele lor, in care blues-ul american se infrateste cu invartita,
sunt absolut geniale.
Scoase la lumina din fumul cluburilor de jazz si blues, fecioreasca a la
New Orleans sau rock'n'roll-ul somesean au aprins calcaiele publicului si la Festivalul "Smithsonian" de la Washington si ne pot
reprezenta oriunde in lume, cu mare cinste.
Membrii formaţiei 'Nightlosers' au ajuns să cînte împreună, cînd la
deschiderea unui club de blues din Cluj, un prieten comun i-a adunat la un loc.
Aşadar, întîlnindu-se cu numai două ore înainte de prestaţie, fără nici
o repetiţie, au reuşit totuşi să impresioneze lumea prezentă.
Membrii formaţiei:
Hanno Höfer; Grunzo
Geza; Sorin 'Gaga' Cîmpean; Octavian 'Barilla' Andreescu; Jimi 'El Lako'.
Standul României organizat de Forumul German - Român
Stuttgart,
Specialitaţi culinare româneşti - Vinuri alese - Bere româneasca
Innenhof - Rathaus
Fellbach
Eintritt frei !
Document (Word) (siehe auch weiter unten)
www.forum-gerrum-stuttgart.de und www.kultursommer-fellbach.de
No. 53 Sambata 21 Iulie
Balkan Music Festival Waiblingen
Open Air auf der Schwaneninsel 20.+ 21. Juli 2007
Rumänien
und Bulgarien sind inzwischen in der EU, unter „Europa“ wird man auch in dessen
Mitte und im Westen zunehmend das ganze Europa verstehen.
Der Balkan mit seinen fließenden historischen
und kulturellen Übergängen zum Orient wird „Europa“ farbiger machen, weltoffener,
weniger verkrampft.
Samstag 21.7.
17.00 Uhr Csókolom
(Ungarn/Kroatien/NL/D)
19.00 Uhr KAL (Serbien)
22.00 Uhr Fanfare Ciocarlia
(Rumänien)
www.kulturhaus-schwanen.de
No. 54 Luni 23 Iulie
Lesung
Selma Meerbaum-Eisiger
und Rose Ausländer
Mo. 23 Juli
– 15:00 Uhr
Cernowitz liegt heute ganz in Süden der Ukraine. Die Stadt war der
Geburtsort der wichtigsten Lyriker der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts.
Selma
Meerbaum-Eisiger, die schon mit 17 Jahre im
Arbeitslager der SS umgekommen ist, hat Gedichte geschrieben, die ihre große
Begabung zeigen. Auch Rose
Ausländer stammt aus Cernowitz und konnte dort sogar den Wahnwitz des 3.
Reiches überleben. Später lebte sie bis zu ihrem Tod in Düsseldorf. Barbara Heuss-Czisch liest Gedichte der
beiden Lyrikerinnen und stellt ihr Werk und ihr Leben vor.
Ekiz - Eltern-Kind-Zentrum,
Generationenhaus, Ludwigstr.
41-43, Stuttgart West
No. 55 Luni 23 Iulie
„ Ceausescus Nachbarn“ Fotografien von Volker W. Hamann
23.07. bis 16.09.2007
Städtische
Galerie Filderstadt
Bernhäuser Hauptstr. 2 , 70794 Filderstadt
Fr-Sa 15-18 Uhr , So 11-17 Uhr
www.staedtische-galerie-filderstadt.de
No. 56 Marti 24
Iulie – Miercuri 25 Iulie
Stan
Bolovan und der Riese – (Stan Bolovan si uriasul)
Nach
einem rumänischen Märchen
Sina, Stan Bolovans liebe, kleine Frau ist unglücklich! Sie haben keine Kinder
– ganz still und einsam ist es in ihrer Hütte.
Aber so
kann es nicht bleiben, und Stan fragt einen Zauberer um Rat. Der hilft den
beiden.
Als
Stan zurückkommt, wimmelt es in Haus und Garten von Kindern!
Doch wie es so ist mit innigen Wünschen: kaum
sind sie erfüllt, gehen die Sorgen erst richtig los!
Stan Bolovan
begibt sich auf die Suche nach Arbeit, nachdem seine 100 Kinder den letzten
Krümel im Haus veputzt haben,
und
seine Kleider zu Kinderkleidern umgeschneidert werden sollen.
Er findet auch eine Anstellung bei einem
Schäfer, aber die Arbeit ist ein wenig delikat – er soll einem räuberischen
Riesen,
der die ganze Gegend in Angst und Schrecken
versetzt, das Handwerk legen.
Nichts leichter als das, denkt Stan, bis er
dem wahrlich riesigen Riesen gegenübersteht ...
Figuren Theater Phoenix
Di, 24 Juli und Mi, 25 Juli - 10:00 Uhr
Künkelinstrasse 33 - 73614 Schorndorf
Kartenreservierung
: (0049)
7181 / 7 22 06
Spieldauer ca. 50 Minuten Ab 6 Jahren !
www.figuren-theater-phoenix.de
No. 57 Sambata 28 Iulie
3. Europäischer Kultursommer Fellbach
Sa, 28.7., 20 Uhr, Rathaus Fellbach, Innenhof
Lange Jazz-Nacht – Balkan meets
Bijma
Nicolas Simion Group sowie Greetje
Bijma, Jasper van’t Hof und Hans Fickelscher
Mit Bewirtung
www.forum-gerrum-stuttgart.de und www.kultursommer-fellbach.de
Expozitii permanente
/ Dauer - Ausstellungen:
„Rumänische Fragmente“ - Fotografien von Cosmin Bumbut (Rumänien)
Datum /
Zeit: 15.06.2007 bis 10.08.2007, Mo-Mi
8-17.30 Uhr, Do 8-18.45 Uhr, Fr 8-14 Uhr Ort: Rathaus Fellbach, Foyer,
Marktplatz 1
„Malerei aus Rumänien im 20. Jahrhundert“ - Bilder aus der
Sammlung Suciu (Rumänien)
Datum /
Zeit: 17.05.2007 bis 08.07.2007, Di-Fr
16-19 Uhr, Sa/So 14-18 Uhr
Ort:
Galerie der Stadt Fellbach, Marktplatz 4
„Die Farben der Seele“ Paula Gina Baranovschi (Rumänien)
Galerie
EXPERIMENT Weberstraße 104 ·
70182 Stuttgart Telefon: 0711 / 24 64 51
(Bohnenviertel
zwischen Charlottenplatz und Olgaeck)
15. Juni bis 6. Juli 2007
(Mittwoch –Freitag 16:30 –19.00 Samstag 10:00
–13:00)
www.kuenstlergruppe-experiment.de und
www.galerie-experiment.de
Die Umsiedlung der Deutschen aus der Bukowina
– eine ethnische Säuberung?
Folgen
nationalsozialistischer Siedlungspolitik
11. Juni bis 13. Juli 2007,
Stuttgart, Haus der Heimat, Ausstellungsraum
4. OG
www.hdhbw.de
„ Ceausescus Nachbarn“ Fotografien von Volker W. Hamann
23.07. bis 16.09.2007
Städtische
Galerie Filderstadt
Bernhäuser Hauptstr. 2 , 70794 Filderstadt
Fr-Sa 15-18 Uhr , So 11-17 Uhr
www.staedtische-galerie-filderstadt.de
Manifestari permanente / Dauer - Veranstaltungen
Europäischer
Kultursommer Fellbach
11. Mai bis 11. August 2007
Gastländer:
Niederlande und Rumänien
Weitere
Informationen erhalten Sie beim Kulturamt der Stadt Fellbach, Marktplatz 1,
70734 Fellbach,
Telefon 0711-5851-354, E-Mail: Kulturamt@fellbach.de.
Das
gesamte Programm:
www.forum-gerrum-stuttgart.de www.kultursommer-fellbach.de
Kartentelefon:
0711-580058
Europäischen Kurzfilmbiennale
Ludwigsburg
5. bis 9. Juli 2007
Ein Fest für
Ludwigsburg, vernetzt in der Region Stuttgart, mit einem klaren Focus auf
Europa, mit zahlreichen Gästen und den besten
europäischen Kurzfilme
der letzten zwei Jahre sowie einem attraktiven Rahmenprogramm vieles davon
Open Air bei freiem
Eintritt: die Europäische Kurzfilmbiennale macht Ludwigsburg
vier Tage lang zum
Zentrum des europäischen Filmnachwuchses.
Kontakt und weitere Informationen:
Film- und Medienfestival gGmbH
Europäische Kurzfilmbiennale Ludwigsburg
Schloßstr. 84
70176 Stuttgart
Tel.: +49-(0)711-925 46 116
Fax: +49-(0)711-925 46 150
Das
gesamte Programm:
www.forum-gerrum-stuttgart.de - www.kultursommer-fellbach.de ; www.kurzfilmbiennale.de
Ein Filmfest für Ludwigsburg
Die Europäische Kurzfilmbiennale Ludwigsburg findet vom 5.-9.
Juli 2007 an der
Filmakademie Baden-Württemberg statt und ist offen für jedermann. Sie zeigt die
besten europäischen Kurzfilme der letzten zwei Jahre im Kino Caligari und im
Studio 2 der Akademie. Auf dem Open Air im Hof der Filmakademie (freier
Eintritt!) läuft jeden Abend Live-Musik und ein spannendes Kurzfilmprogramm.
Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm und die sommerlich-festliche Atmosphäre
machen Ludwigsburg vier Tage lang zum Zentrum des europäischen Kurzfilms. Das
ganze Programm auf www.kurzfilmbiennale.de
SONDERAKTION – ermäßigte Eintrittspreise
für SIE!
Leser und Leserinnen des Newsletter des Deutsch-Rumänischen Forums
Stuttgart e.V.
Bringen Sie den Ausdruck dieser Mail
mit an die Kasse (Kino Caligari) und Sie erhalten eine Ermäßigung von 1,50 Euro
auf EINE Eintrittskarte. Oder eine Ermäßigung von 5 Euro auf die Tageskarte (13
Euro statt 18 Euro!).
Sonderaktion - Dokument (Word)
Document (Word)
Fata in fata cu
publicul -
NIGHTLOSERS
"Mai,
sa fie, noi cantam ca la nunta si ei se distreaza grozav"
Vin de la Cluj si aduc cu ei seriozitatea, ardoarea si umorul care ne fac
sa-i indragim pe ardeleni. Felul lor de-a canta transforma orice concert intr-o
sarbatoare, iar piesele lor, in care blues-ul american se infrateste cu
invartita, sunt absolut geniale. Scoase la lumina din fumul cluburilor de jazz
si blues, fecioreasca a la New Orleans sau rock'n'roll-ul somesean au aprins
calcaiele publicului si la Festivalul "Smithsonian" de la Washington
si ne pot reprezenta oriunde in lume, cu mare cinste
De multe ori, petrecerile spontane, fara
pretentii se dovedesc a fi mai reusite decat cele simandicoase, anuntate cu
surle si trambite. La fel s-a intamplat si cu Nightlosers, a caror muzica pare
a fi ilustratia perfecta pentru o petrecere continua. "Nightlosers s-a
nascut dintr-o joaca", ne povesteste "Gaga", bateristul
trupei. "Ideea o fost ca era o baraca, o carciuma in centrul studentesc
din Cluj, iar prietenul nostru, producatorul Ovidiu Buhatel, ne-o adunat pe
fiecare de la diverse formatii si ne-o spus: <<Hai, ba, sa facem un chef,
sa cantam acolo!>>. Si o iesit extraordinar, atat de bine ca ne-am zis:
<<Hai sa facem si o repetitie, sa mai cantam impreuna, mai scoatem un
ban>>. Nu constientizam ce se intampla cu noi - asta pana cand am ajuns
in Bucuresti si am vazut felul in care suntem primiti in cluburi. Atunci, am
inceput sa ne gandim la ceva serios, cum ar fi un disc."
"Comando"-ul
ardelenesc a debarcat in Capitala in toamna lui '94 si, intr-un singur weekend,
a luat cu asalt posturile de radio si cluburile, devenind, dupa doar cateva
concerte, un punct fierbinte al vietii muzicale bucurestene. Erau senzationali!
Dintre cei care au pornit la
drum, doar Sandy Deac a plecat, formandu-si propria formatie, Desperado. In
rest, pe "baricade" au ramas aceiasi: Sorin "Gaga"
Campean (tobe), Grunzo Geza (clape), Octavian "Barila"
Andreescu (bas), El Lako Jimi (chitara, vioara) si Hanno Hofer
(chitara, voce, muzicuta, alte instrumente).
"Gaga" este
veteranul trupei. S-a nascut la Cluj pe 28 iulie 1959 si si-a descoperit
vocatia pentru muzica in prima clasa de liceu. "Era la liceu o sala
unde repetau mai multe formatii de folclor, de muzica usoara, de folk si eu eram fascinat
de locul acela, de sunetele ce razbateau de acolo. Intr-o buna zi, mi-am
luat inima in dinti, am batut la usa si-am zis: <<Vreau sa invat si
eu sa cant la tobe!>>. De ce tocmai la tobe? No, asa mi-or placut mie tobele! Daca vrei cu
adevarat sa faci un lucru, apai il faci pana la urma, eu asa zic. Asa am
invatat eu sa bat la tobe. Am fost autodidact, ascultam placi cu Phoenix,
mergeam la concerte cu Cromatic, Experimental, Sorin Chifiriuc si Curtea Veche,
cu Semnal M, care mai tarziu ne-au ajutat mult, pe cei din Nightlosers." Din vremea liceului nu au ramas
numai amintirile muzicale, ci si porecla pe care o pastreaza si acum: "E
o poveste veche. Veneam de la repetitie, impreuna cu baietii din formatie, si am
vazut un copil ce se juca cu arcul. I-am zis ceva de genul: <<Ce faci,
mai Robin Hood?>>, la care pustiul mi-a replicat dintr-o suflare:
<<Ce vrei mai, gasca?>>. Baietii au sarit in sus, era
moda poreclelor: <<Iti spunem Gaga>>, si asa a fost".
Pana sa ajunga la Nightlosers,
"Gaga" a cantat in trupa Facultatii de Drumuri si Poduri, unde era
student, cat si in Revox si Kappa. "Acum, nici nu mai stiu care-i
hobby-ul si care-i meseria. Se pare ca ingineria
s-a transformat din meserie in hobby."
Trei dintre
"noctambuli" se cunosc de pe bancile Liceului de Muzica din Cluj,
unde au fost colegi. Grunzo Geza a mostenit talentul muzical pe linie paterna. "Tata
a fost pe jumatate muzicant, canta la orga in biserici, astfel ca de mic copil
m-am trezit cantand. Prima trupa am avut-o la 18 ani, pe atunci era la moda sa
canti la chitara. Cand l-am auzit, insa, pe Jimi cantand, mi-am dat seama ca e
cazul sa ma las si sa revin la prima pasiune: pianul. Am facut echipa cu
Jimi prin diferite trupe, cu care cantam peste tot, n-am ratat nici o carciuma
sau restaurant din zona Clujului."
Basistul trupei,
"Barila", a ajuns la Liceul de Muzica la insistentele parintilor,
care vedeau in el un mare violonist. "Nu mi-o placut deloc vioara, dar
am cantat la ea pana in ziua in care am descoperit basul si mi-am zis:
<<Gata, asta e ceea ce imi trebuie!>>. Mi-o placut mult de Dixie
Krauser, basistul de la trupa Pro Musica, si, atunci cand scoala a cumparat
instrumente pentru formatia ce ne reprezenta la <<Cantarea
Romaniei>>, am pus stapanire pe bas si de atunci nu l-am mai lasat!"
Exista, insa, la Nightlosers
un personaj care a indragit vioara de mic, iar acum, la 38 de ani, ridica
salile in picioare cand pune mana pe ea. El Lako Jimi este un adevarat vrajitor
al viorii si, mai ales, al chitarei, la care canta ca un adevarat "guitar
hero" al blues-ului. "Taica-meu canta la vioara, cred ca de la el
mi se trage. Pasiunea pentru chitara vine din adolescenta, cand fratele meu
primea lectii particulare, la care-mi permitea si mie sa asist. Imi placea la
nebunie, stateam intr-un colt si priveam fix la corzi, nu m-ai fi desprins de
acolo nici cu buldozerul." El Lako este dedicat trup si suflet
muzicii. Pe langa activitatea sa alaturi de Nightlosers si de Orient Express,
unde-i are colegi pe Hanno si pe "Barila", el are un studio in Cluj
si canta in concerte sau pe inregistrari, alaturi de numerosi alti artisti,
ardeleni in mare parte.
Singurul membru al trupei care
nu-i din Cluj este Hanno Hofer. Nascut in Timisoara, pe 8 iulie 1964,
Hanno a inceput ca actor la Teatrul German, cu care colinda prin satele sasesti
pustii, "acolo erau mai multi oameni pe scena decat in sala".
"Am avut, insa, parte si de o experienta foarte frumoasa, datorita
turneului prin gradinitele judetului Timis. Copiii alcatuiesc un public
minunat!" Cand era si el copil, Hanno a descoperit prin casa o
muzicuta chinezeasca, apoi a pus mana pe o chitara si si-a urmat pasiunea
pentru blues, iar in 1985 a debutat alaturi de un monstru sacru al jazz-ului
romanesc, Harry Tavitian. In ciuda aerului sau boem, Hanno si-a pastrat intacte
genele bunicilor sai germani. Probabil ca altfel, fara munca si disciplina, nu
ar fi ajuns unul dintre cei mai apreciati artisti ai momentului: cantaret de
blues foarte iubit, regizor de film cu numeroase premii internationale, actor
cu priza la public.
- Multe trupe incearca sa
cucereasca printr-un umor de limbaj ce se naste o data cu versurile. Umorul
vostru, buna dispozitie pe care o creati in concerte vin din muzica.
"Gaga": Uite
cum vad eu treaba cu umorul. Fiecare trupa are un frontman, un cantaret care
sta in fata celorlalti, se misca, danseaza, creeaza o anumita stare. Lui Hanno
nu i se potrivesc lucrurile astea, el dialogheaza altfel cu publicul, mult mai
firesc, mai amuzant. Umorul il ai in tine sau nu-l ai, asta nu se fabrica.
- Farmecul vostru consta si
in picantele si explozivele incursiuni in folclor. Ce reprezinta acesta pentru
voi: un motiv de parodie, o sursa de inspiratie?
"Barila":
Ceea ce facem noi, in nici un caz nu este parodie. Daca faci o comparatie intre
blues-ul american si muzica populara, vezi ca armoniile sunt identice.
"Gaga": Cand
am venit prima oara in Bucuresti, ne-am despartit de Sandy Deac chiar inaintea
concertului din Club A. Si acolo, ce sa canti? Am incercat ceva muzica
populara, cu vioara, si da-i, si canta! Reactia celor din sala a fost
incredibila: dansau, chiuiau si bisau incontinuu. Noi ne minunam: <<Mai
sa fie, ce-i cu astia, noi cantam ca la nunta si ei se distreaza
grozav>>. Atunci, am inteles ca putem face ceva mai serios, mai ordonat.
La vremea respectiva, nu stiu cine mai miza pe filonul etno, nu erau trupe nici
de dance, techno, hip-hop, care sa para interesate de acesta.
- Cam putin doua discuri in
aproape sapte ani de existenta...
Jimi: Noua, in concert,
ne place sa fim fata in fata cu publicul. De fapt, pe scena se nasc si ideile
noi, care pana la urma apar pe un album.
Hanno: Suntem o trupa
de club, acolo unde avem publicul aproape si putem petrece alaturi de el.
- Cum a fost turneul
european de la sfarsitul lui iulie?
Hanno: Am cantat in
cinci orase din Belgia, in Germania si in Polonia. Am fost noi cinci, plus Nucu
Pandrea, un virtuoz al frunzei, care apare si pe CD-ul "Plum Brandy
Blues". A iesit fain, dar partea proasta este ca am cantat in concerte
organizate in parcuri si ne-a plouat aproape in fiecare zi. In singura zi
senina, am avut vreo 2000 de spectatori, numai pentru noi, si a fost foarte
bine.
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